Sehensvürdigkeiten von Fertőrákos      

Statuen, Grabsteine rund um die Kirche
Adresse: Fertőrákos Fő utca 121.

 

In der Gegend der Kirche findet man mehrere Kunstdenkmale. In den kleinen Blindfenstern bei der östlichen Wand wurde eine kleine Statue reingestellt, neben der südlichen Wand stehen zwei Grabsteine der eine stammt aus ca. 1740. Seine Anschrift ist zum größten Teil verwaschen. Die vorwölbende Schrifttafel umranden blumengezierte Streifen, über dem ein Kreuz zu sehen ist und bei welchem Fuße eine ruhende Familie kniet, in diesem Fall in entzückenden Rokoko Kleider. An der Seite erhöhen sich Schnecken und halten den Plafond. Auf der anderen weinende Engel die den Vorhang von der Schreibtafel ziehen, dieses stand über einem nicht genannten Priester, welcher 1786 starb. Noch zwei neoklassizistische Priester Denkmale stehen hier von Jahre 1829 und 1842: Grabdenkmäler von Bischofssekretär Miskey Antal Krosibacher Pfarrer (1806-1809) und Theologie Lehrer Hohenegger Lőrinc Kroisbacher Pfarrer (1815-1825). Bei der südöstlichen Ecke der Kirche steht der Beichtgeheimnis-schützender Nepomuker St. János, von seinem gutgegliedertem Pflaster beginnt seine toskane Säule, welche von der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts stammt. Auf anderer Seite steht die fast neuöstliche Statue von Maria auf einer Ion-Säule genauso ohne Datum.