Sehensvürdigkeiten von Fertőrákos      

Römisch-Katholische Kirche
Adresse: 9421 Fertőrákos, Fő u. 121.

 
 
 

Mit dem Brauch von dem altertümlichen Kirchturm und mit Hilfe vom Bischof Zichy Ferenc wurde im XVII.-XVIII. Jahrhundert die Kirche im Barock Stil gebaut. Aus altertümlichen Dokumenten scheint heraus, dass Kroisbach gegenüber den anderen Siedlungen nicht Eigentum der Stadt Sopron war, sondern im Hand von dem raaber Bischof. Dies war ein Grund für die häufigen Kämpfe um die Macht des Dorfes, doch die Bischöfe gaben Acht auf das Dorf dies bestätigt auch die Kirche. Im Jahre 1241 erwähnen die Urkunden als erstes die Kirche als die Kirche der Glücklichen Jungfrau, welche die Türken im XVI. Jahrhundert vernichteten. Bischof Széchenyi György ließ eine neue bauen, und bat es unter dem Schutz vom St. Miklos. "Schiff und Heiligtum ist hoch, weit. Neben dem Hauptaltar gab es zwei Nebenaltare, und den Redestuhl zierte türkischer Teppich." Die neue Kirche wurde 1683 als die Türken Wien eroberten wieder ein Opfer des Krieges. Die Wölbung wurde eingebrochen, die Bänke abgefackelt und die Altare wurden vernichtet. Die heutige Form erreichte die Kirche in der zweiten Hälfte des XVIII. Jahrhundert Dank Bischof Zichy Ferenc. Der mit Steinpuppen Balkon geschlossener, mit Zylinderkappe bedeckter, ganz ungegliederter massiver Turm strahlt seine Kriegsgeschichte offensichtlich aus. Die mit schmalen Fenstern durchbrochene Wände zitieren auch mehr die Stiefvergangenheit als die Barocke Zeit. Das Barock erscheint im Inneren. Das Hauptaltarbild welches den Himmelgang von Christi darstellt umzingelt ein blau marmoriertes vergoldetes Holzaltarbau. Auf dem Halbkreis gewölbten Rahmen ist der Zichy-Wappen, welches wahrscheinlich auf den XVIII.. Jahrhundert Renovierer verweist. Alle beide erstanden im XX. Jahrhundert. An der Seite stehen die farbigen Holzstatuen von St. Imre und St. István. Typische barocke Werke sind die beiden Nebenaltare. Mit denen harmonisiert der Redestuhl, an seinem Brustschutz drei vergoldete Reliefe und ein zierreicher Taufbrunnen welcher von einem schwarzen Jungen gehalten wird. Die auf den Konsolen stehenden vergoldeten Holzstatuen sind schön: St. Florian mit Fahne und Kappe, sowie St. Kajetan mit dem Kreuz.

Eingehender: János Bán Die Politische wirtschaftliche geistliche und kulturelle Geschichte von Fertőrákos.
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